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Reiki-Fernheilung für Tiere: Expertin Sanjuktha M mit Molekularbiologie-Hintergrund

Reiki-Fernheilung für Tiere: Expertin Sanjuktha M mit Molekularbiologie-HintergrundAls Noora Michael bemerkte, dass eine ihrer Katzen die anderen nicht mochte, wandte sie sich an Reiki, um das Verhalten zu verbessern. „Wir kontaktierten Sanjuktha M, eine Heilerin, die die Katze mit Reiki behandelte. Seitdem hat sie sich dramatisch beruhigt, ihr Verhalten gegenüber anderen Katzen hat sich grundlegend geändert“, berichtet Noora. Danach half Sanjuktha auch zwei ihrer Hunde und trug sogar zur Suche nach einer verlorenen Katze bei. „Bei Reiki muss man dem Heiler voll vertrauen. Zweifel verhindern den Erfolg“, ergänzt sie.

Immer mehr Tierbesitzer in der Stadt entdecken Reiki als sanfte Heilmethode für Haustiere. Sanjuktha M aus Chennai, mit fundiertem Hintergrund in Molekularbiologie, zählt zu den wenigen Spezialistinnen vor Ort. Sie begann wie viele mit Reiki bei Menschen, doch ihre Leidenschaft für Tiere und positive Erfahrungen weckten ihr Interesse an Tierheilung. „Ich habe erst im Dezember letzten Jahres begonnen – zunächst mit meinen eigenen Hunden und Katzen sowie denen meiner Freunde. Ein früher Fall: Die Katze eines Freundes urinierte an falschen Stellen. Wir testeten Reiki, und es klappte. Später startete ich eine Facebook-Seite für meine Arbeit“, erklärt Sanjuktha, die ihren Praxisaufbau bewusst langsam angeht. „Ich habe die zweite Reiki-Stufe abgeschlossen, bewerbe mich aber nicht aggressiv. Kunden kommen über die Seite und Empfehlungen.“


Wie hält man ein unruhiges Tier während der Behandlung still? „Ich muss gar nicht vor Ort sein“, lächelt sie. „Ich praktiziere Fernheilung. Hunde oder Katzen können weltweit sein und tun, was sie wollen, während ich die Energie sende.“
Sanjuktha nimmt selten Vor-Ort-Anfragen an: „Viele Tiere misstrauen Fremden und brauchen Zeit. Deshalb bevorzuge ich Fernheilung – mit einem Foto und Hintergrundinfos zum Tier reicht es.“


Vor jeder Sitzung bereitet sie sich vor: „Ich meditiere, um ruhig zu sein. Keine Aufregung oder Müdigkeit – idealerweise mittags oder abends.“

Wie reagieren Tiere? „Tiere spüren Energien schneller als Menschen. Meist reichen drei Sitzungen; viele verbessern sich schon nach der ersten. Bei Menschen dauert es länger.“


Kunden suchen sie bei postoperativen Schmerzen, Frakturen oder Depressionen – etwa nach dem Verlust eines Gefährten. „Reiki lindert, ersetzt aber keinen Tierarzt“, betont Sanjuktha klar. „Bei Allergien muss die Ursache ärztlich abgeklärt werden; ich kann Juckreiz mildern. Krebs-Patienten in Chemo brauchen Medizin – Reiki mindert Nebenwirkungen.“ Ergänzend produziert sie Gourmet-Tierfutter.

Zusätzlich lernt sie Tierkommunikation: „Viele fragen nach verlorenen Tieren. Ich helfe engen Kunden, doch es erfordert Übung – Tiere bewegen sich oft weiter, bis man hinkommt.“