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Hunde als unverzichtbare Helfer der Sicherheitskräfte: Geschichte, Ausbildung und beeindruckende Erfolge

Hunde als unverzichtbare Helfer der Sicherheitskräfte: Geschichte, Ausbildung und beeindruckende ErfolgeHunde sind nicht nur der beste Freund des Menschen, sondern auch ein unverzichtbarer verlängerter Arm der Sicherheitskräfte. Ihre Zuverlässigkeit liegt bei 86 Prozent, und sie reagieren spontan. Sie erkennen fast alle Sprengstoffarten und übertreffen jede Maschine in Sensibilität. Angesichts ihrer außergewöhnlichen Sinne sollten mehr Hunde in den Sicherheitskräften eingesetzt werden. Im modernen Sicherheitsumfeld sind diese vorbildlichen Biospürnasen lebenswichtige Unterstützung für die Streitkräfte.
Geschichte der Hunde in Sicherheitskräften
Seit Jahrzehnten sind Hunde fester Bestandteil der Sicherheitskräfte. Bereits die Römer bildeten sie als erste für den Nahkampf aus. Die Russen trainierten Hunde zum Sprengen feindlicher Panzer. Im Vietnamkrieg, Koreakrieg, Indo-Pak-Krieg und anderen Konflikten spielten Spezialhunde eine Schlüsselrolle.
In Indien begann die Ausbildung von Diensthunden 1943 in Babugarh (UP). 1959 entstand in Meerut eine Schule für Kriegshunde. Heute betreiben Polizei und zentrale Behörden eigene Ausbildungsstellen für Hundestaffeln. In jüngster Zeit haben Hunde herausragende Leistungen in Sicherheitsoperationen erbracht.
Starke Sinne
Die Sinne von Hunden – Gehör, Geruch und Sehkraft – übertreffen Maschinen und Menschen bei Weitem.
Geruchssinn: 40-45 Mal empfindlicher als beim Menschen
Gehör: 20 Mal besser als beim Menschen
Sehkraft: 10 Mal besser als beim Menschen

Ausbildung und Anforderungen
Hunde werden in folgenden Bereichen geschult, um ihr volles Potenzial auszuschöpfen:
- Sprengstofferkennung
- Minenerkennung
- Verfolgung
- Wache
- Infanteriepatrouille
- Such- und Rettungseinsätze
- Lawinenrettung
- Rohöl-Leckagen
- Betäubungsmittel

Hunde als verlängerter Arm der Sicherheitskräfte
In der Bekämpfung von Betäubungsmitteln und Sprengstoffen überwachen Hunde Handels- und Transitwege auf Schmuggel in Personen, Gepäck und Fahrzeugen. Sie schützen Grenzen, verfolgen Kriminelle und räumen Gebiete.
Bei Aufständen und Terrorismus sind sie essenziell bei ROP, Minensuche und Flächenräumung.
— Dr. Anuradha Nema (Assistenzprofessorin, CVSc & AH) und Dr. Vichar Nema (Stellvertretender Kommandant)

Zanjeer: Der tapfere Labrador Retriever diente bei der Mumbai-Polizei. Bei den Bombenanschlägen 1993 rettete er Leben, indem er 11 Militärbomben, 57 hausgemachte Bomben, 175 Benzinbomben und 600 Zünder fand. 2000 wurde er mit allen Ehren beerdigt.
Babu: Der indische Goldmedaillengewinner des Delhi Police Dog Squad, ein vierjähriger Labrador, ist der Stolz seiner Einheit. Er gewann die erste Goldmedaille im Tracking-Test beim 61. All India Police Duty Meet in Chennai und dient nun der Nation.

Expertengespräch: Welche Hunderassen eignen sich am besten für indische Bedingungen? – Ashok Sharma, Jaipur
Labrador, Deutscher Schäferhund, Beagle, Pom, Spitz und Dobermann passen sich gut an. Indische Rassen wie Mudhol oder Rajapalyam und lokale Kreuzungen sind ideal. Vermeiden Sie brachyzephale Rassen (z. B. Mops, Bulldogge, Boxer) oder große wie Bernhardiner.
Umesh Kallahalli, bekannter Tierarzt
Pablo und Alex: Seelenbrüder
Als Tierliebhaber hatte ich immer Haustiere. Nach der Familiengründung wagte ich mich an einen Hund. Eines Tages adoptierten wir Pablo, einen Bulldoggenwelpen – ein wahres Geschenk. Sein Äußeres täuscht: Er ist liebevoll, kinderfreundlich und unkompliziert.
Hunde als unverzichtbare Helfer der Sicherheitskräfte: Geschichte, Ausbildung und beeindruckende Erfolge
Später kam Alex, der Beagle, dazu. Zwei Hunde bedeuten doppelte Arbeit, aber auch doppelte Freude. Pablo, mit nur 10 Monaten, übernahm die Vaterrolle. Trotz unterschiedlicher Temperamente ergänzen sie sich perfekt.
— Dr. Shafali Yadav, Ghaziabad