Jeder Katzenbesitzer weiß: Unsere Samtpfoten besitzen einen echten "sechsten Sinn". Sie spüren, wann wir nach Hause kommen, und warten oft schon vor der Tür. Mit ihren scharfen Augen beobachten sie aufmerksam ihre Umgebung. Katzen sind nicht nur unwiderstehlich süß, sondern auch ideale Begleiter.
Um Ihre Begeisterung für Katzen zu wecken, teilen wir bewährte Volksglauben und Traditionen aus verschiedenen Kulturen.
- Glücksbringer: Die alten Ägypter verehrten Katzen als Schutz vor allem Bösen und glaubten an ihre magischen Kräfte.
- Gut für die Ernte: In ländlichen Regionen Europas galten Katzen als essenziell für reiche Ernten und wurden mit Respekt gepflegt.
- Wettervorhersage: Eine Katze, die mit dem Rücken zum Feuer sitzt, kündigte Frost an.
- Glück auf dem Schiff: Matrosen hielten Katzen an Bord – besonders schwarze – für Glücksbringer. Das Wort "Katze" auszusprechen galt jedoch als Pech.
- Gut fürs Baby: In Russland sollte eine Katze in der Wiege böse Geister vom Neugeborenen fernhalten.
- Schau in die Augen: Im alten China lasen Menschen die Zeit in Katzenaugen. Die Römer verbanden Farbwechsel mit Mondphasen, Ägypter sahen in ihnen Sonnenstrahlen, die vor Dunkelheit schützen.
- Viel Glück: In Großbritannien bringen schwarze Katzen Glück; vor Brautpaaren laufend ein gutes Omen. Ein Niesen der Katze am Hochzeitstag prophezeit glückliche Ehe. Weiße Katzen versprechen Wohlstand.
- Glück und Langlebigkeit: In China symbolisiert das Katzenbild Glück und langes Leben. "Mao" (Katze) bedeutet "80 Jahre".
- Gut für Reichtum: Schwarze Katzen bringen Glück; ein einzelnes weißes Haar ohne Kratzer zu ziehen verspricht Reichtum und Liebe.
- Winkende Katze: Die japanische Maneki-neko mit linker Pfote winkt Glück herbei. Dreifarbige Katzen (Mi-ke) begleiten Seeleute sicher.
- Symbol der Reinheit: Italienische Legenden zur Christi Geburt platzieren eine Katze neben Maria als Sinnbild der Reinheit.
(Joan Henderson lebt in Australien und hat Katzen in vielen Ländern gepflegt.)
www.dogsandpupsmagazine.com; www.facebook.com/Dogsandpupsmag
Leserecke
Lernen Sie Biglu kennen, die Haarausfallmaschine in meinem Leben
Wir holten ihn an meinem 13. Geburtstag nach Hause, ein winziges Beagle-Baby (ein Monat alt). Tausende Gesundheits- und Hautprobleme folgten, wurden aber geheilt. Heute ist er ein hübscher kleiner Junge. Meine Mutter wollte ihn zunächst nicht aufs Sofa oder ins Bett lassen. Doch Beagles setzen ihren Willen durch. Nun schläft er bei uns und guckt Cricket auf dem Sofa. Als Wachhund hat er versagt – jeder ist sein neuer bester Freund. Apportieren ist mein Tageshighlight. Sein Schwanzwedeln versüßt alles. Nach anderthalb Jahren hat Biglu unser Leben verändert. Wie es heißt: "Manchmal braucht es nur einen stinkenden Hund mit schlechtem Atem, schlechten Manieren und reinen Absichten, um klar zu sehen."
– Mama Chatterjee
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