Von Deidre Grieves
Als beim Sacramento-Veteranen Tristen Kerr ein Glioblastom diagnostiziert wurde – eine seltene und aggressive Form von Hirntumor –, dachte er nicht zuerst an sich selbst. Stattdessen machte er sich Sorgen um seinen Hund.
Laut Berichten von KCRA News bleibt dem 62-Jährigen nur noch wenig Zeit. Sein dringendster Wunsch: Jemanden zu finden, der sich um seinen 7-jährigen Dobermann Kane kümmert, wenn er nicht mehr ist.
Kane ist ein ausgebildeter Begleithund, der Kerr bei der Bewältigung von Stress geholfen hat. Besonders in den letzten Monaten, als Kerrs Gesundheit rapide nachließ, war der Hund unersetzlich. „Er ist meine Stabilität“, sagte Kerr Reportern gegenüber. „Er ist mein Herz.“
Kerr beschreibt Kane als freundlichen, liebevollen Gefährten – ideal für jedes Hundeliebhaber-Haushalt. Der Dobermann genießt Spaziergänge im Park und gemütliche Nickerchen wie jeder andere Hund. Er ist gesund und wird Kerr voraussichtlich um Jahre überleben.
Aufgrund von Kanes Alter und guter Prognose betont Kerr die Dringlichkeit: „Es ist entscheidend, ihm ein Zuhause zu sichern, solange ich noch kann. Er ist alles, was ich habe“, erklärte er KCRA News. „Ich muss wissen, dass er gut versorgt ist.“
Kerr sucht eine aufmerksame Familie, idealerweise einen Rentner, der Zeit mit dem anhänglichen Hund verbringen kann.
Es ist herzzerreißend, dass Kerrs Krebsdiagnose ihn so früh von Kane trennt. Doch beeindruckend ist sein Engagement, die Zukunft seines Hundes zu sichern. Wir sind überzeugt: Die perfekte Familie wird sich melden und Kanes Leben mit Liebe füllen.