Der Komfort der automatischen Katzentoilette
Von Lorie Huston, DVM
Selbstreinigende oder automatische Katzentoiletten sind ideal für Katzenbesitzer mit wenig Zeit für die tägliche Reinigung. Es gibt vielfältige Modelle, die trotz Unterschieden grundlegende Gemeinsamkeiten teilen.
Abfallentsorgung, Sensoren und Selbstreinigung
Die meisten Modelle verfügen über einen Rechen, der durch das Streu gleitet, Klumpen herausfiltert und in einen geschlossenen Behälter am Ende der Box transportiert. Dieser Behälter hält Gerüche effektiv zurück, bis der Abfall entsorgt wird.
Zudem ist ein Sensor integriert, der die An- und Abreise der Katze registriert. Er startet einen Timer, der den Reinigungszyklus erst nach einer Wartezeit aktiviert. Eine Sicherheitsfunktion verhindert jede Bewegung des Rachens, solange eine Katze in der Box ist – unabhängig von anderen Katzen.
Die passende Streuart für Ihre selbstreinigende Katzentoilette
Lesen Sie immer die Bedienungsanleitung: Manche Geräte erfordern klumpendes Streu, andere spezielle Kristalle. Verwenden Sie ausschließlich das empfohlene Streu, um einen reibungslosen Reinigungszyklus zu gewährleisten.
Die Anleitung gibt auch die richtige Füllmenge vor. Befolgen Sie diese, damit Ihr Gerät zuverlässig arbeitet und lange hält.
Ihre Katze an die selbstreinigende Katzentoilette gewöhnen
Diese Toiletten benötigen Strom – per Akku, Netz oder beidem. Der Motor erzeugt beim Reinigen ein hörbares Geräusch, das manche Katzen zunächst stört. Geduld ist gefragt; selten weigern sie sich dauerhaft.
Wählen Sie eine Box in ausreichender Größe, ggf. ohne Haube. Um die Eingewöhnung zu erleichtern, streuen Sie etwas Abfall aus der alten Box hinein. Bei ängstlichen Katzen: Zuerst ausgeschaltet lassen, bis sie es nutzt, dann aktivieren und beobachten.