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Kleine Alltagsänderungen retten Spatzen: Experten-Tipps für Ihre Stadt

Kleine Alltagsänderungen retten Spatzen: Experten-Tipps für Ihre StadtDie sinkende Spatzpopulation alarmiert Umweltschützer in Städten. In Maharashtra, liebevoll "Chiu Tai" genannt zum Welt-Spatzen-Tag, empfehlen Experten einfache Maßnahmen, um die Vögel zu unterstützen.

· Spatzen brauchen Schlamm und natürliche Lebensräume. In unserer zementierten Welt sollten wir mehr Gärten fördern – ideale Orte voller Würmer, Insekten und Samen.

· Beobachten Sie flatternde Spatzen im Schlamm? Haussperlinge nehmen Schlammbäder, um Parasiten wie Zecken zu entfernen und sauber zu bleiben. Mehr Schlamm bedeutet mehr Spatzen.
· Dr. Parvish Pandya, außerordentlicher Professor und Vize-Rektor eines Vorstadt-Colleges sowie passionierter Naturforscher, erinnert: "Früher putzten Hausfrauen Körner auf der Brüstung, um Steine und schlechte Körner zu entfernen – genau das, was Spatzen brauchen. Der Kieselstein (kankad) zermahlt die Körner im Magen." Diese Tradition schwindet durch bessere Getreidequalität. Helfen Sie nach: Stellen Sie eine Schüssel mit Körnern und Wasser ans Fenster.

· Bauen Sie künstliche Nester. Sujit Narwade, Projektwissenschaftler der Bombay Natural History Society, rät: "Nehmen Sie eine Pappschachtel, kleben Sie den Deckel fest und schneiden Sie ein 5-8 cm Loch in die Seite. Oder ein PVC-Rohr (15-20 cm Durchmesser, 50 cm lang) mit Loch bohren. Hängen Sie es sicher unter die Decke von Veranda oder Balkon – vor Regen, Krähen und Katzen geschützt."