Als Katzenbesitzer wissen Sie: Manche Tage überschüttet Ihre Katze Sie mit Zuneigung, an anderen ignoriert sie Sie komplett. Der Schlüssel zu besserer Kommunikation liegt in der Körpersprache Ihrer Katze. Dr. Anand Deshpande, Leiter des Veterinärdienstes einer renommierten Tierpflegemarke, teilt praxisnahe Tipps, die Ihnen helfen, Ihre Katze optimal zu verstehen. 1. Der Schwanz verrät viel
Wenn der Schwanz aufrecht ist und sich langsam mit einer Locke am Ende bewegt, freut sich Ihre Katze, Sie zu sehen. Steht der Schwanz jedoch steif mit Schnurren, Spucken oder Zischen einhergehend, signalisiert das Wut, Aggression oder Angst.
2. Augen als Stimmungsbarometer
Ein tiefer, vertrauensvoller Blick mit engen Pupillen zeigt, dass Ihre Katze sich bei Ihnen wohlfühlt. Weit geöffnete Pupillen deuten auf Spielbereitschaft oder leichte Angst hin.
3. Kopfstoßen und Reiben
Kopfstoßen oder Reiben an Ihren Beinen ist ein klares Markierungsverhalten – Ihre Katze betrachtet Sie als Teil ihres Territoriums und zeigt Zuneigung. Ein feuchter Nasenkuss ist das höchste Kompliment: Sie haben ihr Herz erobert.
Sprechen Sie mit sanfter, hoher Stimme, beobachten Sie die Körpersprache und achten Sie auf Miauen oder Schnurren. Bald entschlüsseln Sie ihre Bedürfnisse. Dr. Anil Roy rät zur Geduld: „Katzen brauchen Zeit, um Menschen zu vertrauen. Bauen Sie die Beziehung schrittweise auf.“