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Weltumwelttag: So werden Sie nachhaltige Haustiereltern – bewährte Tipps von erfahrenen Tierliebhabern

Weltumwelttag: So werden Sie nachhaltige Haustiereltern – bewährte Tipps von erfahrenen TierliebhabernIn Zeiten umweltbewusster Entscheidungen vergessen wir oft unsere Haustiere. Auch sie belasten die CO₂-Bilanz, und verpacktes Futter schadet der Umwelt. Zum Weltumwelttag haben wir mit engagierten Tierhaltern gesprochen, die ihr Leben und das ihrer Tiere nachhaltiger gestaltet haben.
Bio- oder hausgemachtes Futter wählen:
Snehal Joshi, Mutter von drei Labradoren, schwört seit drei Jahren auf hausgemachtes Hühner-Reis-Futter. „Meine Hunde sind topfit. Abgepacktes Futter ist oft ungesund für Tiere und Umwelt“, erklärt die erfahrene Hundebesitzerin. Für alle ohne Zeit zum Kochen rät sie zu Bio-Produkten oder frischem Futter von lokalen Anbietern. Lebensmittelverschwendung minimieren? „Füttern Sie kleine Portionen – Übriges geht an Streuner“, tippt Snehal.

Nicht kaufen, sondern adoptieren Adoption aus Tierheimen ist entscheidend. Die wachsende Zahl von Straßentieren in unserem Land macht uns Sorgen. Trisha Nath, stolze Besitzerin zweier Adoptierter, betont: „Adoption reduziert die Streunerpopulation. Statt teurer Rassehunde dasselbe Budget in Bedürftige investieren – das schafft bessere Leben.“

Umweltfreundliche Haustier-Ausrüstung nutzen!
Diese Experten raten dringend zu nachhaltigen Produkten. „Kleidung, Betten, Leinen aus Bambus oder Hanf sind verfügbar – statt nicht abbaubarer Alternativen“, sagt Trisha. Wiederverwenden oder spenden: „Bei einem neuen Tier alte Sachen aufbewahren oder an Heime weitergeben.“