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Berichte über Hunde und andere Haustiere, die mit dem Coronavirus infiziert wurden, sind rar, doch die Sorge um das Wohl Ihrer Tiere ist berechtigt. Der Lockdown hat unseren Alltag stark verändert – und Ihre Haustiere spüren das ebenfalls. Strenge Ausgangssperren erschweren Spaziergänge, und leere Regale in Geschäften wecken Ängste vor Futterknappheit. Als erfahrener Tierbesitzer und Berater teile ich bewährte Tipps, um Ihr Haustier gesund und glücklich durch diese Zeit zu bringen.
Risiken einer Coronavirus-Infektion bei Haustieren und wie Sie sie minimieren
Wissenschaftliche Studien zur Übertragung des Virus auf Haustiere sind begrenzt, doch isolierte Fälle mahnen zur Vorsicht. Vermeiden Sie beim Gassigehen Kontakt zu anderen Tieren oder Personen. Waschen Sie Hände vor und nach dem Streicheln, und umarmen oder küssen Sie Ihr Tier nicht. So schützen Sie es effektiv.
Für Hundeeltern: Bewegung und Unterhaltung trotz Hausarrest
Hunde, die Freigang gewohnt sind, leiden unter eingeschränkter Routine und wenig Bewegung – Depressionen sind möglich, wie Experten warnen. Halten Sie Spaziergänge kurz, meiden Sie fremde Tiere und Menschen. Zu Hause: Schwammbad oder nasses Handtuch nach dem Ausgang, Hände waschen!
Unterhalten Sie Ihren Hund mit Indoor-Apportierspielen oder neuen Tricks. Widmen Sie täglich Zeit dem Spiel – Tiere brauchen wie wir Aufmerksamkeit, um Einsamkeit zu vermeiden.
Für Katzeneltern: Glücklich halten indoor
Katzen sind Eigenbrötler und hassen Enge. Offene Fenster oder Lüftungsschlitze in indischen Haushalten machen Fluchten leicht – doch Zwangsisolation schadet Gesundheit und Psyche. Reinigen Sie das Katzenklo täglich, stellen Sie Kratzbäume bereit. Spielen Sie viel mit Federangeln oder Laserpointern, um Langeweile vorzubeugen.
Bei Symptomen sofort zum Tierarzt. Rationieren Sie Futter sparsam, ohne Leckerlis. Das Wohl Ihres Haustiers liegt in Ihren Händen – sorgen Sie für Gesundheit und Freude in der Krise.