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Haustiere schützen das Herz: Aktuelle Studien zu Gesundheit, Ernährung und Wohlbefinden

Haustiere schützen das Herz: Aktuelle Studien zu Gesundheit, Ernährung und WohlbefindenTäglich erscheinen zahlreiche Studien, von denen einige durch ihre bahnbrechenden Erkenntnisse besonders hervorstechen. Sie werfen Licht auf Themen wie Herzgesundheit und Depressionen und sind definitiv lesenswert.

Studie: Hol dir ein Haustier – schütze dein Herz
Wenn Sie noch skeptisch sind, ob ein Haustier Vorteile bringt, hier ein Fakt: Wissenschaftler belegen, dass Haustiere, insbesondere Hunde, das Risiko für Herzerkrankungen spürbar senken.

„Der Besitz von Haustieren, insbesondere Hunden, ist mit einem verringerten Risiko für Herzerkrankungen verbunden“, erklärt Glenn N. Levine, MD, Professor am Baylor College of Medicine in Houston, Texas.

Das ersetzt keine gesunde Ernährung oder Bewegung. Doch Haustiere können Ihr Trainingsprogramm motivieren – eine echte Win-Win-Situation für Sie und Ihren Vierbeiner!

Studie: Fettreiche Lebensmittel beeinträchtigen die Konzentration

Forschungsergebnisse zeigen: Ein hoher Fettkonsum führt zu objektiver Tagesmüdigkeit, während mehr Kohlenhydrate Wachheit fördern. Proteine haben keinen Einfluss auf Müdigkeit oder Aufmerksamkeit.

Das bekannte Post-Mittagstief? Vermeiden Sie kalorien- und fettreiche Speisen – besonders vor Bildschirm- oder Maschinenarbeit. Wählen Sie leichte, fettarme Mahlzeiten.

Studie: Kinder verbringen kaum Zeit mit Eltern

Laut einer Studie der Assocham Ladies League (ALL) verbringen über 65 Prozent der Jugendlichen zwischen 8 und 24 Jahren weniger als eine Stunde täglich mit ihren Eltern. Das führt zu distanzierten, introvertierten und ungeduldigen Verhaltensweisen.

Arbeitsdruck verlängert die Arbeitszeiten – Inder arbeiten durchschnittlich 486 Minuten pro Tag.

Studie: Schlüsselprotein könnte Depressionen heilen

Forscher am King's College London zeigen: Stresshormone reduzieren die Neurogenese – die Bildung neuer Gehirnzellen –, was mit Depressionen zusammenhängt.

Christoph Anacker vom Institute of Psychiatry betont: „Die Modulation dieser Signalwege könnte eine vielversprechende Therapie gegen Depressionen sein.“

In Indien litten 2011 rund 9 Prozent lebenslang unter Depressionen, 36 Prozent an schweren Episoden. Neue Forschung könnte hier helfen.

Studie: Graue Haare behandelbar

Forscher entwickelten ein Mittel gegen graues Haar und Vitiligo. Wasserstoffperoxid in Haarfollikeln verursacht oxidativen Stress und Ausbleichen.

Eine topische UVB-aktivierte PC-KUS-Behandlung (modifizierte Pseudokatalase) behebt dies, wie im FASEB Journal berichtet.

Bleiben Sie jung: Omega-3-reiche Ernährung und Haarmassagen erhalten Haarfarbe länger.
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