1. Angebot und Nachfrage bestimmen alles. Kaufen Sie keinen Welpen bei Online-Händlern oder Tierhandlungen, die Produkte aus Welpenmühlen verkaufen. Ohne Nachfrage stellen diese Betriebe ihr Geschäft ein.
2. Priorisieren Sie die Adoption aus Tierheimen.
3. Vermeiden Sie Impulskäufe. Ein Welpe wirkt im Schaufenster allerliebst, doch zu Hause kann er gesundheitliche Probleme mitbringen. Bei seriösen Züchtern warten Sie eventuell, erhalten aber Garantien und gesunde Tiere.
4. Bei reinrassigen Hunden: Bleiben Sie lokal und prüfen Sie gründlich. Holen Sie Referenzen ein, überprüfen Sie den Hintergrund und besuchen Sie den Züchter vor Ort, um die Hündin und Welpen in ethischen Bedingungen zu sehen.
5. Sprechen Sie darüber! Aufklären Sie Freunde, Familie und Ihr Netzwerk über die Grausamkeiten in Welpenmühlen. Wissen ist der Schlüssel zur Veränderung.
6. Erkennen Sie die Gesetze zu Zucht und Verkauf in Ihrem Bundesland. Werden Sie zum Experten, um Rechte durchzusetzen. Starten Sie bei: www.animallaw.com
7. Fordern Sie strengere Regulierungen. Unterstützen Sie Gesetze, die Tierzucht und -verkauf besser kontrollieren.
8. Stützen Sie Wächterorganisationen. Spenden Sie Geld, Zeit (z. B. als Freiwilliger in Heimen) oder nutzen Sie Ihre Fähigkeiten (Briefe, Events, Impfkampagnen):
Amerikanische Gesellschaft zur Verhütung von Tierquälerei (ASPCA)
Tierschutzinstitut
Animal Legal Defense Fund
9. Schreiben Sie an Abgeordnete. Als Wähler fordern Sie Schutz vor unmenschlicher Haltung in Mühlen – für gesunde Aufzuchtbedingungen aller Tiere.
10. Melden Sie Missstände. Bekannte unethische Züchter oder Mühlen? Kontaktieren Sie die örtliche Tierschutzbehörde und folgen Sie bei Bedarf nach.
Titelbild: P1100885 / über Flickr