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Der Schmerz der Trennung: Leben ohne meine geliebten Hunde

Der Schmerz der Trennung: Leben ohne meine geliebten HundeEin Haus voller Haustiere zu verlassen, fällt schwer. Bei meiner Mutter leben drei Hunde: Simba, JW und Sheroo. Technologie verbindet uns Menschen nahtlos, doch mit unseren Tieren nur über Fotos – bislang.

Bis zur vierten Klasse war ich kein Hundefan. Eines Tages brachte meine Mutter die Labradorhündin Whisky mit nach Hause. Ich hatte panische Angst, blieb im Bett und schrie, sobald sie sich näherte. Nach einem Monat wusste ich: Sie ist harmlos. Schnell wurde sie meine beste Freundin – und ich untrennbar mit ihr verbunden.

Heute kann ich ohne Hunde nicht mehr sein. Fürs College zog ich von Ahmedabad nach Delhi zu meinen Großeltern. Der Umzug war machbar, doch ohne meine Hunde zu leben, tut weh. Ich vermisse ihr Schmusen um meine Beine mehr als meine Eltern – die Großeltern gleichen das aus.
Wie riechen Hunde Angst?
Menschen mit Hundephobie verströmen einen typischen Geruch, den Hunde präzise wahrnehmen. Angst löst Schwitzen aus, und Hunde riechen es mühelos.

Hunde erkennen nicht nur Angst, sondern auch Trauer oder Stress. Adrenalin treibt Herzschlag und Durchblutung hoch; der Duft auf Ihrer Haut verrät es. Ihr Hund schnüffelt also wörtlich an Ihren Gefühlen.

Schnüffeln ist Hundenart. Auf Spaziergängen "lesen" sie Geschichten anderer Tiere – und markieren mit Urin ihr Netzwerk. Lassen Sie sie das genießen. (Quelle: www.dogsandpupsmagazine.com, www.facebook.com/Dogsandpupsmag)

Von: Rishika Ghai

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