Websites für Hundenamen entdecken: Genau wie bei der Namenssuche für ein Baby googeln viele Hundebesitzer nach Ideen. Der Haken: Die meisten Seiten bieten westliche Namen. Für indische oder regionale Namen müssen Sie kreativ werden.Name zur Persönlichkeit passend wählen: Wählen Sie einen Namen, der zum Charakter Ihres Hundes passt. Ein imposanter Rüde könnte z. B. „Maharaja“ oder „Shahenshah“ heißen – das klingt einfach edel.
Inspiration aus Fiktion und Geschichte: Viele Hundebesitzer taufen ihren Vierbeiner nach berühmten Hunden wie Hachiko, dem treuen Begleiter, der jahrelang am Bahnhof wartete. Filme und Bücher bieten unzählige einprägsame Vorbilder.
Name zum Aussehen: Ein brauner Hund passt perfekt zu Namen wie Brownie, Chocolate, Ebony oder Shadow.
Vermeiden Sie peinliche Namen in der Öffentlichkeit: „Motu“ für ein dickes Haustier mag privat lustig sein, aber beim Gassigehen wird es zum Spott. In Lucknow jagte mal ein Mädchen ihrem Golden Retriever namens „Pia“ hinterher – und nicht nur der Hund reagierte.
Fragen Sie um Erlaubnis bei Namen nach Freunden oder Familie: Es ehrt manche, aber andere fühlen sich beleidigt, besonders Nicht-Hundeliebhaber. Nur mit Einwilligung weitermachen.
Überlegen Sie bei Star-Namen: Klingt toll, kann aber Fans verärgern und Trolle auf Social Media anlocken.
Kein Name wie beim verstorbenen Haustier: Jedes Tier ist einzigartig. Ein neuer Name ehrt die Persönlichkeit des Neuankömmlings.
Der Name muss zum Hund passen: Hunde verstehen kurze Namen mit 1–2 Silben am besten. Laute mit „s“, „sch“, „ch“ oder „k“ fallen auf. Namen endend auf Vokalen wie „a“ oder „ee“ wirken gut. Vermeiden Sie Ähnlichkeiten zu Kommandos wie „Sitz“, „Lauf“, „Komm“ oder „Platz“.
Bei zwei Tieren: Komplementäre Paare wie Topsy und Turvy.
Familie einbinden: Kinder und Angehörige mit ins Boot holen – perfekt für den Familienzusammenhalt.
Was steckt in einem Namen? Alles!
www.dogsandpupsmagazine.com; www.facebook.com/Dogsandpupsmag
Leserecke
„Johnny weinte, aß und trank nicht, als ich ins Krankenhaus eingeliefert wurde“
Ich lese regelmäßig Ihren Abschnitt „Haustiere und wir“ und möchte eine Geschichte über meinen Welpen Johnny, einen Pomeranian Spitz, teilen. Er ist bei uns seit er 15 Tage alt war und kam 2012 zu mir. Johnny ist attraktiv und intelligenter als jedes andere Familienmitglied.
Er weckte mich pünktlich um 4 Uhr für seine Gassirunden und war immer fröhlich. Wir reisten zusammen nach Chennai, Bangalore, Kerala, Ooty und zu Tempeln – er bellte nie im Auto.
Ein unvergesslicher Moment: Mit 65 Jahren und schwerer Diabetes stürzte ich in einem Kaufhaus, mein Hüftknochen musste operiert werden. Johnny weinte, als ich abtransportiert wurde, seine Augen füllten sich mit Tränen. Er fraß und trank fast nichts, solange ich im Krankenhaus war. Bei meiner Heimkehr war er überglücklich – die Liebe in seinen Augen war unbeschreiblich.
Seitdem nehme ich ihn zu allen Kontrollen mit.
Ich bete, dass Gott Johnny ein langes Leben schenkt. Er ist ein Teil von mir!
– Padma D, Coimbatore
Sind Sie stolzer Haustierelternteil?
Teilen Sie Ihre süße Katzengeschichte oder Meerschweinchen-Abenteuer. Schicken Sie Fotos, Fragen und Stories an timeslife@timesgroup.com
Von: Pallavi Bhattacharya