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10 bewährte Sicherheitstipps für Ihren Hund allein zu Hause – Empfehlungen von Tierärzten

Von Teresa Traverse

Als Haustierbesitzer sorgen Sie sich oft, wenn Sie Ihren Hund allein lassen müssen. Die Sicherheit Ihres Vierbeiners hat höchste Priorität. Mit den richtigen Maßnahmen vermeiden Sie Risiken und Katastrophen – basierend auf Erfahrungen von Expertinnen wie Dr. Carly Fox, DVM, Notfallmedizinerin am Animal Medical Center in New York City, und Dr. Kwane Stewart, DVM, Chief Veterinary Officer von American Humane.

Gefährliche Gegenstände wegräumen

„Häufig geraten Hunde in den Müll oder fressen ungeeignete Dinge von der Theke“, erklärt Dr. Fox. Räumen Sie gründlich auf: Verstecken Sie giftige Lebensmittel, Medikamente und Reiniger. Verwenden Sie Mülltonnen mit abschließbarem Deckel in einem verschlossenen Schrank.

Achten Sie auf Kabel – Hunde kauen sie oft durch. Schützen Sie sie mit Barrieren oder Abdeckungen. Bei zerstörerischen Kauer beobachten Sie Gewohnheiten: Räumen Sie Plüschtiere, Betten und Matten weg. Halten Sie Schränke verriegelt, idealerweise mit kindersicheren Schlössern.

Einen Hundesitter engagieren

Bei längeren Abwesenheiten empfehlen beide Experten einen Hundesitter oder Spaziergänger. „Das rate ich den meisten Kunden“, sagt Dr. Stewart. Behalten Sie die Routine bei – sie ist essenziell für Gesundheit und Wohlbefinden. Passen Sie Änderungen schrittweise an, um Stress zu minimieren.

Technologie nutzen

Moderne Gadgets halten Sie verbunden: Kameras wie die Pawbo+ oder Petcube Bites ermöglichen Live-Überwachung und Leckerli-Versorgung per App. Beide Tierärzte raten dazu. GPS-Halsbänder oder Fluchtalarme warnen bei Entkommen.

Ihren Hund in der Box sichern

„Für absolute Sicherheit: In die Box packen“, rät Dr. Fox. „Viele Hunde fühlen sich dort geborgen.“ Ideal bei Destruktivität. Gewöhnen Sie schrittweise an, mit Futterbelohnungen für positive Assoziationen. Füttern Sie in der Box, bis er sie liebt. Morgens einsetzen, mittags auslassen – ggf. mit Sitter. Alternativ: Mit Gittern auf Küche/Bad beschränken, Schränke sichern, Gummispielzeug bereitstellen und Wasser hinstellen.

Mehrere Hunde trennen

Bei Konflikten getrennt halten, z. B. mit Gittern oder Boxen. Verhindert Verletzungen, lindert Ängste, betont Dr. Fox.

Mit Unterhaltung beschäftigen

Langeweile führt zu Unfug. Bieten Sie Kauspielzeug, interaktive Toys oder Leckerbälle. Dr. Fox schwört auf das KONG Classic: „Es hält ihn aktiv und abgelenkt.“ Hintergrundgeräusche via TV, Radio oder Pet-Tunes-Lautsprecher von Pet Acoustics. „Versetzen Sie sich in die Lage Ihres Hundes“, rät Dr. Stewart.

Fenster sichern

Offene Fenster sind riskant – Stürze passieren oft. Schließen und verriegeln Sie sie. Lüften nur minimal gesichert.

Nicht unbeaufsichtigt im Garten lassen

Zu gefährlich: Flucht, Hitze, Dehydrierung. Dr. Fox warnt eindringlich.

Notfallaufkleber anbringen

„Rescue Our Pets“-Aufkleber von Imagine This Company an Türen/Fenstern informieren Retter. Teilen Sie Nachbarn mit, wie viele Hunde Sie haben. „Kann Leben retten und Einbrecher abschrecken“, sagt Dr. Fox.