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4 Wege, um zu prüfen, ob Ihr Katzenfutter klinisch erprobt ist

Was steckt hinter „klinisch erprobtem“ Katzenfutter?

Von Cheryl Lock

Nehmen Sie sich einen Moment Zeit, um zu überlegen, was Ihnen bei der Ernährung von sich und Ihrer Familie am wichtigsten ist: Bio-Produkte? Lokal angebautes Gemüse? Diese Standards gelten genauso für Ihre Katze. Sie verdient hochwertiges, vollwertiges Futter. Doch inmitten unzähliger Marketingbegriffe auf Tierfutterverpackungen ist es schwierig, die besten Optionen für unsere Fellnasen zu erkennen.

Tierernährungsexperte und Chief Science Officer Dr. Martin J. Glinsky von PetMatrix, LLC, trennt Fakten von Fiktion und gibt klare Auskünfte.

1. Was bedeutet „klinisch erprobt“ wirklich auf Katzenfutter-Etiketten?

Begriffe wie „klinisch erprobt“ oder „vom Tierarzt empfohlen“ unterliegen strengen FDA- und FTC-Vorgaben. Sie garantieren, dass Behauptungen zu gesundheitlichen Vorteilen oder Verbesserungen der Katzenfigur wissenschaftlich belegt sind. Das schützt vor purem Marketing-Hype und steht für zuverlässige Qualität.

2. „Klinisch getestet“ oder „klinisch erprobt“ – welcher Unterschied?

Diese Termini werden häufig verwechselt, doch „klinisch erprobt“ ist die stärkere Aussage. Sie bedeutet, dass das Futter zwei wissenschaftliche Studien bestanden hat, die die Versprechenungen belegen. „Klinisch getestet“ heißt lediglich, es wurde an Tieren angewendet – ohne Garantie für valide Ergebnisse.

3. Warum lohnen sich strenge klinische Studien für Tierfutter-Hersteller?

Primär sichern Fütterungsstudien mit echten Katzen unter tierärztlicher Aufsicht die Sicherheit – keine Nebenwirkungen. Zudem beweisen sie den versprochenen Nutzen. Fehlende Nachweise können zu unbehandelten Problemen führen. Irreführende Etiketten sind unethisch und müssen bekämpft werden.

4. So erkennen Sie echtes „klinisch erprobtes“ Katzenfutter

Für allgemeine Vorteile wie immunstärkende Antioxidantien ist „klinisch erprobt“ ein Plus. Bei spezifischen Problemen konsultieren Sie immer Ihren Tierarzt, der die individuellen Bedürfnisse Ihrer Katze kennt. Er berät zu passenden Optionen für optimale Entscheidungen.

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Dr. Glinsky rät zudem, dubiose Gesundheitsclaims zu prüfen: Fordern Sie vom Hersteller Dokumentation. Seriöse Unternehmen kooperieren gerne.

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