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Hunde heben Ihre Stimmung: Wissenschaftlich bewährte Vorteile für Gesundheit und Wohlbefinden

Hunde heben Ihre Stimmung: Wissenschaftlich bewährte Vorteile für Gesundheit und Wohlbefinden

Hunde als natürlicher Stimmungs-Booster

Highlights

• Das Zusammenleben mit einem Hund verringert nicht nur das Risiko einer Haustierallergie, sondern stärkt auch das Immunsystem und senkt das Risiko von Ekzemen und Asthma.
• Laut mehreren Studien überleben Herzpatienten mit Haustieren länger als solche ohne Haustiere.
Es gibt keinen besseren Stimmungsaufheller als die gefühlvollen Augen, der wedelnde Schwanz und das warme Fell eines Hundes. Als unsere besten Freunde wirken Hunde wie natürliche Antidepressiva. Eine US-Studie bestätigt, dass die emotionale Bindung zwischen Hunden und Menschen stark mit Oxytocin zusammenhängt – dem "Bindungshormon" oder "Kuschelhormon". Dieses Hormon verbessert soziale Fähigkeiten, senkt Blutdruck, reduziert Stress, Wut und Depressionen, stärkt das Immunsystem und erhöht die Schmerztoleranz – für mehr Gesundheit und Glück. "Hundebesitzer bewegen sich öfter, schlafen besser, sind fitter, krank weniger und besuchen seltener den Arzt als Menschen ohne Hund. Gleichzeitig bleiben diese flauschigen Begleiter in der Nähe fürsorglicher Besitzer selbst gesund und glücklich", erklärt CV Franklin, renommierter Hundeverhaltensforscher. Achtung: Nehmen Sie Hunde nicht als selbstverständlich! Sie können ebenfalls depressiv werden. "Aufgrund des hektischen Lebensstils ihrer Besitzer leiden Hunde zunehmend unter chronischer Müdigkeit. Bei Vernachlässigung werden sie lethargisch, aggressiv oder verlieren den Appetit. Geben Sie Ihrem treuen Gefährten, der bedingungslose Liebe schenkt, Zeit, Zuneigung und Aufmerksamkeit", betont Hundetrainer Mahesh KR.
Die Vorteile von Hunden als Haustiere

Schutz vor Allergien und starkes Immunsystem: Leben mit einem Hund mindert Allergierisiken, stärkt die Abwehrkräfte und senkt Ekzem- sowie Asthma-Gefahr.
Soziale Unterstützung für Alzheimer-Patienten: Hunde verbessern die Stimmung bei Demenzkranken, fördern das Essen und mildern Verhaltensprobleme.

Unterstützung im Krebskampf: Tiergestützte Therapie hilft Krebspatienten körperlich und emotional. Hunde lindern Einsamkeit, Depressionen und Stress, motivieren zur Nahrungsaufnahme und Therapie-Treue. Aktuell werden Hunde trainiert, Krebs zu erschnüffeln.

Schmerzlinderung: Viele mit chronischen Schmerzen profitieren: In einer Studie berichteten 34 % der Patienten mit Störungen wie Fibromyalgie von Linderung nach nur 15–20 Minuten mit einem Therapiehund.

Soziale Fähigkeiten bei autistischen Kindern verbessern: Hunde helfen Kindern mit Autismus, besser zu interagieren. Eine Umfrage zeigt: Betroffene Jugendliche sprachen und lachten mehr, jammerten weniger und waren sozialer nach Kontakt mit Hunden.

Bessere Herzgesundheit: Herzpatienten mit Haustieren überleben nach Studien länger.
Von Nithya Kore