Unsere pelzigen Gefährten leiden stark unter sengender Hitze und hoher Luftfeuchtigkeit – besonders in den Monaten April, Mai und Juni. Hunde, Katzen und andere Haustiere kämpfen mit extremer Belastung, da Hunde sich bei hoher Feuchtigkeit durch Hecheln kaum abkühlen können. Laut humanesociety.org kann die Körpertemperatur rapide auf schädliche Werte steigen, wenn wir nicht handeln.Ein Hitzschlag birgt lebensbedrohliche Risiken: Symptome umfassen glasige Augen, schnellen Herzschlag, Atemnot, übermäßigen Speichel oder Schaum vor dem Mund sowie Bewusstlosigkeit. Sofortige Behandlung ist essenziell.
Die National Disaster Management Authority (NDMA) gibt bewährte Richtlinien zum Schutz Ihrer Haustiere. Hier die wichtigsten Tipps für Wohlbefinden und Kühlung:
- Bringen Sie Ihr Haustier bei starker Hitze ins kühle Haus.
- Falls das nicht möglich ist, sorgen Sie im Garten für schattige Rückzugsorte – prüfen Sie den Schattenstand ganztägig.
- Vermeiden Sie geschlossene Gartenhäuser oder Garagen: Diese erhitzen sich rapide.
- Stellen Sie stets frisches, sauberes Trinkwasser bereit, fern der Sonne. Eiswürfel halten es angenehm kühl.
- Halten Sie zwei Wassernäpfe vor – für den Fall von Umkippen oder Verschmutzung.
- Spaziergänge nur frühmorgens oder abends; meiden Sie die Mittagshitze.
- Lassen Sie Haustiere nicht auf heißen Oberflächen wie Asphalt, Beton oder Sand laufen – Pfotenverbrennungen drohen.
- Nie allein im Auto lassen, auch nicht mit geöffneten Fenstern!