Es kommt nicht auf die Worte an, sondern auf den TonfallHunde verstehen unsere Sprache nicht, sondern reagieren primär auf Tonfall und Körpersprache. Schreien Sie nicht wütend – das verursacht nur Verwirrung und Aufregung. Seien Sie stattdessen streng und bestimmt, ohne die Stimme zu erheben. Ein fröhliches „Braver Hund!“ wirkt Wunder.
Vermeiden Sie Umarmungen
Entgegen gängiger Meinung mögen viele Hunde keine Umarmungen. Umarmen ist kein natürliches Verhalten bei Tieren, weshalb es zu Angst oder Aggression führen kann. Respektieren Sie die Grenzen Ihres Hundes.
Vorsichtiger Umgang ist entscheidend
Als verantwortungsvoller Hundebesitzer wissen Sie: Sanfter Umgang steht an erster Stelle. Lassen Sie Fremde Ihr Tier nicht berühren, bis es sich wohlfühlt. Das schützt vor unnötigem Stress und Unsicherheit.
Vermeiden Sie direkten Augenkontakt
Stellen Sie sich vor, ein Fremder starrt Ihnen intensiv in die Augen – unangenehm, oder? Genau dasselbe empfindet Ihr Hund. Direkter Blickkontakt löst bei Hunden starke Unruhe aus.
Lockere Leine für entspannte Spaziergänge
Lange Spaziergänge sind toll, aber halten Sie die Leine immer locker. Eine straffe Leine signalisiert Stress, den Ihr Hund sofort spürt und mit Bellen oder Aggression reagiert. Arbeiten Sie an einem ruhigen Gangschema – Ihre Gelassenheit überträgt sich.
Keine Kostüme für Hunde
Früher waren Hunde Wachtiere, heute sind sie Familienmitglieder. Doch Kostüme wie Superman oder Hot Dog verunsichern die meisten Hunde. Sie fühlen sich beobachtet und ausgelacht – lassen Sie es lieber.
- Von Pratishtha Malhotra