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5 Gefahren für Freilaufkatzen: Experten-Tipps zum Schutz

Als erfahrene Tierärzte raten wir Katzenbesitzern dringend, ihre Tiere möglichst indoors zu halten. Bei Freigängern ist Wachsamkeit gefragt – hier sind die fünf größten Risiken.

Extreme Temperaturen

Katzen ertragen extreme Hitze oder Kälte kaum besser als wir Menschen. Im Sommer drohen Dehydrierung, Hitzeschlag oder Hitzeerschöpfung, im Winter Erfrierungen und Unterkühlung.

Wildtiere

Ihre Katze mag eine Meisterin im Mausschleichen sein, ist aber hoffnungslos unterlegen gegenüber Hunden, Wildkatzen, Kojoten, Waschbären oder Füchsen. Verletzungen können lebensbedrohlich sein und Krankheiten übertragen werden.

Parasiten

Freilaufkatzen fangen sich leicht Flöhe, Zecken, Milben oder Würmer ein – auch Indoor-Katzen sind nicht immun. Diese Plagegeister schaden der Gesundheit massiv. Nutzen Sie hochwirksame Mittel und kontrollieren Sie Ihr Tier regelmäßig.

Autos und Fahrzeuge

Auf Straßen sind Katzen leichte Opfer für Autos. Zudem suchen sie Wärme unter Motorhauben und riskieren schwere Verletzungen beim Anlassen.

Toxine

In Gärten und Garagen lauern Giftfallen wie Frostschutzmittel, Insektizide, Dünger, Kompost oder Nagetierköder. Lagern Sie diese sicher und schaffen Sie einen geschützten Spielbereich.