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Jacqueline Fernandez und Anushka Sharma setzen sich für Hunde ein: Kampagne gegen das Yulin-Festival

Jacqueline Fernandez und Anushka Sharma setzen sich für Hunde ein: Kampagne gegen das Yulin-FestivalJacqueline Fernandez startet Kampagne zur Hunderettung in Bollywood – Anushka Sharma schließt sich an
Das kontroverse Yulin Dog Meat Festival in China, das vor sechs Jahren begann, sorgte kürzlich für weltweites Aufsehen: Medien berichteten über die Tötung von mehr als 10.000 Hunden. Viele dieser Tiere werden gestohlen, in engen, unhygienischen Käfigen transportiert und nach Yulin gebracht, wo sie grausam getötet und ihr Fleisch verkauft wird. Hundefleisch gilt in China seit Jahrhunderten als Delikatesse. Dieses Jahr lösten Berichte über die Folterungen jedoch internationale Empörung aus.

Proteste gab es in den USA, Großbritannien, Italien und Irland. Nun engagiert sich Bollywood-Star Jacqueline Fernandez für mehr Bewusstsein zum Hundeschutz.
Die 29-jährige Schauspielerin ließ sich vom nepalesischen Festival Kukur Tihar inspirieren, das Hunden als 'besten Freunden des Menschen' mit rotem Puder und festlichem Futter huldigt. Jacqueline plant, prominente Freunde für einen ähnlichen 'Hundetag' in Mumbai zu gewinnen.

Zu Monatsbeginn positionierte sich Anushka Sharma, die ihren Hund Dude als 'wahre Liebe' bezeichnet, via Social Media klar gegen Yulin:

'Nepal ehrt Hunde für ihre Freundschaft zu uns Menschen. China, lernt daraus! Ein einzelner Protest kann wirken. Tiere haben keine Stimme – du schon.'

Gemeinsam mit Jacqueline wird sie durch Mumbais Straßen ziehen – inklusive ihres Haustiers Bentley, das Besorgungen erledigt und ihr engster Vertrauter ist.

'Als Tierliebhaberin freue ich mich über Nepals Engagement. Ich bewundere Bentleys Loyalität und unterstütze die Mumbai-Initiative vollends', sagte Jacqueline dem Mirror.

Zu Hause teilt sie ihr Leben mit vier Hunden und zwei Katzen, besucht regelmäßig Enten und Pferde auf einer Mumbai-Farm. 'Ich hasse Zoos und lebe streng vegetarisch', betont sie.

Jacqueline hofft, Indien möge sich dem Kampf gegen Yulin anschließen: 2011 wurde ein Hundefleisch-Festival in Jinhua nach Protesten geschlossen, ein Restaurant in Guangzhou nach über 50 Jahren.

'Vor zehn Jahren wurden Hunde noch in Pekings Vororten geschlachtet – heute ist das Geschichte. Lasst uns in Indien unsere eigene schreiben!', appelliert sie.
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