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Bellen oder leise sein: So trainieren Sie Ihren Hund auf Kommando

Bellen oder leise sein: So trainieren Sie Ihren Hund auf KommandoFoto: CanvaSo bringen Sie Ihrem Hund bei, auf Kommando zu bellen und leise zu sein

Auf Kommando bellen
Auslöser finden: Suchen Sie einen zuverlässigen Auslöser, der Ihren Hund zum Bellen bringt, z. B. die Türklingel. Eine unbekannte Geräuschquelle eignet sich hervorragend als "Bellpunkt". Die Unterstützung eines erfahrenen Trainers ist hier empfehlenswert.

Das Kommando verknüpfen: Der Erfolg hängt vom präzisen Timing ab. Belohnen Sie das gewünschte Verhalten – das Bellen – sofort mit Lob und Futter. Fügen Sie schrittweise das Wort "Sprechen" zum Lob hinzu. Entwöhnen Sie Ihren Hund allmählich vom Auslöser und belohnen Sie nur noch auf den Befehl. Geduld ist entscheidend: Wiederholen Sie den Befehl nie, geben Sie ihm Zeit zum Lernen. Knurren und Winseln zählen zum "Sprechen".
Leise auf Kommando

Ruhe belohnen: Perfektes Timing ist hier der Schlüssel. Zunächst versteht Ihr Hund das "Ruhe"-Kommando nicht. Geben Sie "Sprechen", dann loben Sie, sobald er verstummt. Wählen Sie ein einheitliches Wort wie "Ruhe" und bleiben Sie dabei, um Verwirrung zu vermeiden. Ignorieren Sie anhaltendes Bellen, indem Sie sich abwenden. Sobald Ruhe eintritt: "Ruhe" sagen und belohnen.

Kommando mit Handzeichen kombinieren: Wenn "Ruhe" sitzt, führen Sie ein Handzeichen ein: Zeigefinger an die Lippen, "Ruhe" sagen und ein Leckerli zeigen. Das Signal verstärkt die Wirkung, das Futter motiviert.

Trainieren Sie "Ruhe" nur bei voller Aufmerksamkeit Ihres Hundes, nie bei unerwünschtem Verhalten.

– Malaika Fernandes (zertifizierte Verhaltensberaterin und Hundetrainerin)
www.dogsandpupsmagazine.com; www.facebook.com/Dogsandpupsmag

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